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| Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
Pilgerin --- 02.05.2010-15:05 |
Beginn der 80er-Jahre: das Waldsterben ist über Deutschland hereingebrochen. Der deutsche Wald sei auch bei sofortigen Gegenmaßnahmen nicht mehr zuretten, hieß es, und so um 2000 herum wäre Deutschland weitgehenst entwaldet. Auch wenn es ohnehin keine Rettung mehr gäbe, so müsse mann dennoch Hausmüll trennen und in andere Länder transportieren, ein deutschlandweites Tempolimit herbeizwingen und Kraftstoffe massiv verteuern. Weiterhin stellte man Abschußpläne für unsere friedlichen, bäumefressenden Wildtiere auf. Der körperliche Nachweis von abgeschossenen Rot- und Rehwild wurde verlangt und ein jährliches Verbißgutachten zur Pflicht. Pkw-Katalasytoren wurden eingeführt (10% mehr Kraftstoffverbrauch um einen Ausgleich zum Tempolimit zu schaffen) um noch einen zusätzlichen Gewinn aus dem "nicht mehr aufzuhaltenden" Sterben des deutschen Waldes zu schöpfen.
Mitte der 80er die nächste Horrormeldung: Das Ozonloch!
Über dem Südpol habe sich ein Loch in der Ozonschicht gebildet. FCKW, als Kältemittel oder Treibstoff in Spraydosen verwendet, weder giftig noch brennbar, wurde hierfür verantwortlich gemacht. Heute verwendet man Kältemittel, die ein explosionsfähiges Gemisch bilden in Kombination mit Luft, zum Teil ätzend und giftig. Die Herstellungsverfahren und demnach auch die Verkaufsbedingungen führten zu einer Verteuerung der Produkte.
Man wußte auch damals schon, daß dieses "Südpol-Ozonloch" eine ganz natürliche Ursache hatte und sich das Loch periodisch auch wieder schließt. Trotz dieses Wissens verdiente man hübsch Geld mit den verängstigten Menschen.
In den 70ern redete man auch noch von einer globalen Abkühlung und einer neuen Eiszeit. Man erkanntees an den verregneten Sommer 1974 und die angeblich wachsenden Gletscher und Packeisflächen. Naturkatasrophen wie Orkane, Starkregen und Schneestürme waren eindeutige Indikatoren für eine auf uns zukommende, vernichtende und unaufhaltbare Eiszeit. Folgen wären Missernten, Hunger und Elend in der Dritten Welt.
Bis ca. 1981, hier wendete sich die menschgemachte Kälteperiode in eine anthropogene globale Erderwärmung von beispielloser Größenordnung. Der eiszeitverursachende Klimakiller CO² produziert ein Treibhaus und ist seitdem die Ursache der derzeitig stattfindenden Hitze Dürreperioden.?? Ein Treibhaus, aus dem es, wie es scheint, zum wiederholtem Male kein entrinnen gibt. Folgen wären oder sind bereits: Missernten, Hunger und Elend in der Dritten Welt...
Verantwortlich sind auch diesmal die Industrienationen und auch als Verlierer werden abermals die armen Länder genannt.
"Sparanreize" sollen dafür sorgen, daß die Erwärmung der Erde aufhört!
Öko-, Strom-, Mineralöl- und Feinstaubsteuern, weitere Verteuerung der Energie- und Mobilitätskosten, Fahrverbote und Verordnungen füür Energieeinsparungen könnten ja abhelfen, lt. Ökopolitik. Ein eigenes Erneuerbare-Energien-Gesetz oder der heimtückische Emissionsrechtehandel bringt weitere Einnahmen. Alles Geld, das ohne CO² nicht zu holen wäre.
Ich frage mich, welche Horrorszenarien uns dann vorgestellt werden, wenn die Verwüstung durch Kohlendioxid auch auf unseren Konten und in unseren Geldbeuteln angekommen ist....
Ich hielt immer sehr viel von den Ökofuzzis in unserer Poltitik und die Benennung meiner eigenen Person als sogenannte Ökodussi ertrug ich mit stolzgeschwellter Brust.
Doch nach all dem hinterfragten Unsinn der uns nur Geld aus viel zu kleinen Taschen saugt möcht ich nur sagen:
"Ich lebe vegan, weil mein Mitgefühl gegenüber Tieren eben nur diese Lebens/Ernährungsform zuläßt. Meine Akzeptanz zu den Zusammenhängen zwischen Wasserverbrauch, Futtermittel und Hunger in der Dritten Welt bleibt bestehen. Aber diese CO² Propaganda werde ich niemanden mehr versuchen einzureden."
liebe Grüßle, Pilgerin
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| RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
bertel --- 03.05.2010-18:57 |
Hallo Pilgerin,
es ist nicht weiter schlimm diesen Theorien aufzusitzen, schließlich wird damit richtig Geld verdient und das Ganze auch durch Profis verbreitet:
Bei uns in Deutschland tritt besonders die FDP dadurch hervor, die Klimaleugner zu unterstützen:
Scheint durch die Hinterfragung unseres Lebensstils doch der weitere Konsum gefährdet und damit mögliche Gewinne. Da ist die FDP natürlich ihrer Klientel schuldig einzuschreiten.
Sehr interessanter Beitrag der frankfurter Rundschau:
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| RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
Pilgerin --- 04.05.2010-14:30 |
Hi Bertel und andere...
wir sitzen ja alle irgentwelchen Theorien auf - wird uns nix anderes übrig bleiben, wir gehören nun mal nicht zu den paar hundert Familien der Welt, die zusammen mehr Geld besitzen als der traurige Rest der Erdbevölkerung. Und das Wissenschaftler längst käuflich sind, hat sich, zumindest in unseren Breitengraden, auch schon rumgesprochen. Diese Wissenschaft ist ein kleiner Part der sich Profis nennt und Geld verdient.
Die Heraufbeschwörer einer Klimakatasrophe fühlen sich oppositionell bedroht von den von ihnen betitulierten Klimaleugnern???.... Was oder wer ist denn ein Klimaleugner? Und womit verdienen die ihr Geld?
Das sich unser Erdklima verändert, hat doch nix mit einer Katastrophe zu tun. Das tuts doch schon immer - mal mehr, mal weniger - mal kälter, mal wärmer - mal verschwinden einige Lebensarten, mal gedeihen neue. Wenns denn so schlimm ist, warum gibt die "Elite" keinen unmissverständlichen Startschuß "sofort" etwas zu tun? Geht doch auch um deren Planeten, um deren gemütlichen Platz vorm Kamin und um deren Arsch. (sorry) Weshalb bauen sich die Multimilliadäre in Dubai künstliche Inseln mit pieksauberen Villen darauf, wenn sowieso alles absäuft was zu nah am Ozean ist? Welche Versicherungen auf der Erde würden diesen größten Vergnügungspark der Erde versichern, wenn an den Klimaprognosen etwas dran wäre? Selbst zu den Scheichs wird die Horrormeldung schon vorgedrungen sein. Nach gründlicher Recherche werden sie gemerkt haben: "Am angekündigten Klima-Gau ist nicht viel dran." - außer ein riesiger finanzieller Hintergrund.
Die (sog. Klimaleugner) haben keine Angst davor, das die Leute ihren Konsum einschränken. Der Konsum wird nur verlagert werden. Man kann den Menschen gut einreden weniger tierliche Produkte zu kaufen um das schlimme Kohlendioxid zu verringern. Dafür werden tausende Windmühlen gekauft, Autos mit neuen Motoren oder Umrüstsätze, neue Baustoffe für Häuser oder regelmäßige Inspektionen über den Wärmeverbrauch. Gigantische Flächen für Mais, Zuckerrohr/rüben werden verfügbar gemacht um BIO-Kraftstoff herstellen zu können und dafür braucht man auch ganz andere Ernte- und Weiterverarbeitungsmaschinen. .........
Jetzt bitte nicht denken ich wäre der absolute Umweltbanause. Ich will hiermit auf gar keinen Fall die Annahme herbeiführen, das ich mich nen Furz darum schere welche Greueltaten man unserer Natur antut. Ich gehe eigentlich sehr vorsichtig mit Mutter Erde um und das nicht erst seit ich Veganer bin. Aber dieses CO² macht mich echt fertig. Wenn sich nicht so ein Riesengeschäft daraus entwickelt hätte, hätte ich vielleicht gar nix davon gemerkt......
In Politik bin ich ja ne Dauerniete, trotzdem war ich doch eher grün angehaucht. Doch wenn ich mir heute mal die Zeit nimm und nachguck wo die alle so herkamen......urgs...
Mischen wir doch mal die ganzen (politischen) Farben auf nem Malerbrett - das Resultat ergibt nen Ton der aussieht als würde es ziemlich stinken!
Grüßle, Pilgerin
....---und alle anderen plappern auch alles nur nach----....
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| RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
schimmelbrot --- 04.05.2010-22:14 |
Die Zeit des Waldsterbens - Es entwickelt sich ein Umweltbewusstsein, das es so in Deutschland vorher nicht gab. Die öffentliche Aufmerksamkeit für Umweltschäden steigt rapide. Es kam zur Gründung und dem politischen Aufstieg der Grünen. Umweltschutz wurde politisch. 2009 hatte diese Partei ihr bestes Wahlergebnis auf Bundesebene seit Bestehen.
Das maßlos übertriebene und populistisch diskutierte (das war es wirklich) Waldsterben führte vor allem zu einem: Einem Umweltbewusstsein!
Populistische Zeitungen haben hierzulande großartige Auflagen und wenn
man Menschen dadurch erreicht und eben nicht durch nüchterne Sachlichkeit ist mir das recht, solange sich überhaupt was tut.
Immer noch besser als in Linfen zu leben. Dort hat man kein unnötiges Geld für Schmutzpartikelfilter ausgegeben, teueren Umweltschutz gibt es nicht und mit Menschenschutz sieht es auch nicht besser aus. Eine Traumwelt. Hier zählt vor allem eines: Profitgier, die man hierzulande sogar als
"Wir ziehen euch kein Geld aus euren unnötig kleinen Taschen" verkaufen kann.
Aber auch in Linfen wacht man auf...
Für mich gehen die sog. "Sparanreize" nicht weit genug. Bei mir würde ein Liter Benzin 5 Euro kosten. Doch damit lässt sich keine Wahl gewinnen, das wissen auch die Politiker. Konsum ist geil und noch geiler wenn man denen, die nach 'Sparanreizen' rufen, Profitdenken unterstellen kann.
Klimaleugner und andere (vorwiegend Unternehmen - die noch nie Menschen Geld aus der Tasche ziehen wollten und nur das Beste für die Menschheit wünschen) haben riesengroße Angst
Beispiel, in den USA existiert die Organisation Center for Consumer Freedom ("Jeder Verbraucher soll selbst entscheiden, wie sie leben, was sie essen und trinken, wie
sie ihre Finanzen regeln und wie sie sich amüsieren")
-Gegründet weil es völlig absurde Kritik gegen die Firmen gab und gibt
-Erfolgreich, weil sie viel Geld haben, vor allem von dem kleinen Bürger und noch mehr wollen
-Das ganze machen sie vor allem deswegen, weil sie sich vor Umsatzeinbußen fürchten und natürlich, weil sie Menschen lieben
Man kann Joghurt ja auf verschiedene Art konsumieren, mal drei Möglichkeiten
a) Nur dann Joghurt essen, wenn man wirklich hungrig ist und da man weiss, dass die Erzeugung energieintensiv ist, auch nur in Maßen essen
b) Joghurt immer und überall essen, da er sowieso günstig ist
c) Jeden zweiten Löffel vom Joghurt auf den Boden schmeissen und so gedankenlos und verschwenderisch wie möglich verbrauchen
Unternehmen mögen die Gruppen b) und c).
Stell dir mal vor du wärst Chef von einem Energieunternehmen und damit einer der reichsten Menschen in Deutschland. Du würdest Geld verdienen was in keinem Verhältnis zu deiner Leistung steht und mit nichts entschuldigt werden kann.
Plötzlich fangen die Leute an Energiesparlampen zu benutzen, ihre Häuser zu dämmen und aufgrund einer hohen Steuer lassen sie das Licht nicht mehr den ganzen Tag brennen. Natürlich hast du Geldeinbußen, der Konsum verlagert sich und andere machen das Geschäft.
Aber was ist energieintensiver und umweltschädlicher? Die Dämmwolle oder jahrzehntelanges 'umsonst' heizen? Und seit wann ist es keine Konsumreduzierung, wenn man aufgrund von hohen Steuern auf Sprit, weniger Auto fährt? Wenn es verboten wäre, Tiere wie Dreck zu behandeln, würde man Fleisch, Milch und Joghurt nicht mehr so konsumieren können, wie man das heute macht, das wäre zu teuer.
Unternehmen fischen die Meere leer, würde man nun auf Fisch eine Steuer legen, wäre das ein weiterer Versuch dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Übrigens unter den "paar hundert Familien der Welt" die gar nicht wissen was sie mit dem ganzen Geld machen sollen, wirst du kaum Ökofuzzis finden. Und in Dubai ist eine andere Horromeldung angekommen: Das Öl wird zu Ende gehen. Deswegen bauen sie eine riesengroße Insel und das größte 'Paradies' auf Erden... sie sind unmoralisch aber nicht dumm, Tourismus soll die neue Einnahmequelle werden. Dafür wurden extra Inder in Massen ins Land gebracht... die arbeiten für ein paar Cent. Es ist sogar günstiger die ins Land einzufliegen, anstatt dortige Arbeiter zu bezahlen. Moderne Sklaverei. Solche Menschen lieben und fördern "den Center for Consumer Freedom". Ach das klingt alles einfach so schön.
Fazit: Der gute alte Hype um den Klimawandel führt uns zu erneuerbaren Energien, endlich ist sogar ein Ende der Atomenergie in Sicht und vielleicht kapiert dabei sogar
auch der ein oder andere, das die Erde nicht von uns abhängig ist.
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| RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
Pilgerin --- 07.05.2010-21:56 |
Zum Thema "Erneuerbare Energien" hätte ich noch eine kleine Anmerkung:
Unsere ökobewegte Politik setzt darauf, den zunächst 3%igen Anteil von Biokraftstoffen in Benzin- und Dieselfahrzeugen zwangsweise auf 10% zu erhöhen. Das ist nicht nur sehr fragwürdig aus technischer Sicht, sondern auch verheerend für die Nahrungsmittelsituation auf dem Weltmarkt.
Dann noch die Sache mit den Windrädern:
Die meisten Windräder werden aus Aluminium gefertigt. Für 1 Windrad ca. 2 Tonnen Aluminium. Die Menge an ElektroEnergie zur Herstellung eines Windrades könnte zwei vierköpfige Familien über drei Jahre mit Energie versorgen. Hinzu kommt noch das die Energieausbeutung von Windkraft nicht sehr beständig ist. Oft ist an Land der Fall , das der Wind zu schwach ist (Ausbeute ca. 20%) oder auf See zu stark - dann muß abgeschaltet werden (Ausbeute um die 40%).
Mal von der landschaftsverunschönernden Seite solcher Windparks abgesehen (weils ja keine Rolle spielt), wirken sie sich auch negativ auf unsere Kleinlebewesen aus. Und von diesen Kleinlebewesen sind nun auch mal größere Lebewesen abhängig. Somit wird sich auch durch CO²-freundliche Energien ein Artensterben nicht aufhalten lassen.
Heute gibts noch Otto-Normalverbraucher die sich Hausbesitzer nennen dürfen. Noch! Wenn aber das Geld gerade mal noch reicht um die Grundsteuer zu bezahlen, im Winter den Ofen anzuschalten, ein "vernünftiges" Essen für die Familie zu bereiten, abends Licht anzumachen und mit dem Kleinwagen zur Arbeit zu fahren, dann wird sich dieser Eigenheimbesitzer wohl überlegen müssen wo er Abstriche machen kann um eine Sanierung vornehmen lassen zu können. Und wenn jemand sagt 5 € für nen Liter Sprit wäre auch okay, dann gehört er nicht zu diesen Otto-Normalverbrauchern.
Sehr wohl findet man unter den Reichen dieser Welt ne Menge Ökofuzzis. Die haben soviel Geld, das sie ihre eigene Landwirtschaft mit Ackerbau und Viehzucht selber betreiben, bzw. betreiben lassen. Ein namhafter Kaffeevertreiber z. B. hat seine eigene Schweinezucht. Da dürfen die "Suggälä" bis zu ihrem letzten Tag im Matsch suhlen und sich die Sonnen auf den Bauch scheinen lassen. Frisches Obst und Gemüse wächst auf eigenem Grund und wird mit Wasser aus eigener Quelle bewässert. Man sollte nicht annehmen, das solche Menschen bei Aldi oder Lidl einkaufen gehen. Die trinken noch nicht mal ihren eigenen Kaffee!
Mit Atomkraft kenne ich mich zu wenig aus als das ich darüber etwas sagen dürfte. Ich bin in einer Generation aufgewachsen, wo schon alleine das Wort "Atom" eine Gänsehaut verursacht hat. Man sagte aber auch, das die Atomkraftwerke in Deutschland die sichersten der Welt wären. Zudem wäre der Betrieb recht umweltverträglich und die Energieeffizienz sehr hoch. Außerdem sind sie ja schon gebaut und in Betrieb. Diese Kosten sind schon Vergangenheit.... Nun werden sie stillgelegt und verschrottet. Aber wie gesagt, ich kenn mich da nicht aus.
Vielleicht hätte man auch eine Lösung für die Endlagerung oder Neutralisierung des "Atommülls" gefunden, wenn die Forschungsgelder nicht gekürzt oder gar gestrichen worden wären?
Doch genau wie in der Medizin, in der Landwirtschaft und in der Energieversorgung werden die so überaus wichtigen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte verschwiegen oder einfach unterdrückt - aus ideologischen Gründen vielleicht?
Und JA, die Erde ist von uns nicht abhängig. Es würde auch ohne uns Menschen der Wind wehen, das Wasser fließen, es würde weiterhin zu Gas- und Ölausströmungen kommen, Vulkane würden ausbrechen und Tsunamis die Küsten heimsuchen, es würde eine Biomasse heranwachsen, die abermillionen von Wiederkäuern als Nahrung dient und es würden Waldbrände entstehen die von selber wieder versiegen. Warm- und Eiszeiten würden sich ablösen, Pflanzen- und Tierarten gedeihen und wieder aussterben. CO² würde in Unmengen freigesetzt werden - aber keinen wirds mehr interessieren.
Und wenn die Prognosen der globalen Erderwärmung durch menschgemachtes CO² stimmen sollten und die Erde um sage und schreibe 2° wärmer wird, welche Energiemengen könnten dann weltweit gespart werden?
hab keinen Plan mehr, Pilgerin
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| RE: RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
schimmelbrot --- 09.05.2010-17:55 |
Zitat: Unsere ökobewegte Politik setzt darauf, den zunächst 3%igen Anteil von Biokraftstoffen in Benzin- und Dieselfahrzeugen zwangsweise auf 10% zu erhöhen. Das ist nicht nur sehr fragwürdig aus technischer Sicht, sondern auch verheerend für die Nahrungsmittelsituation auf dem Weltmarkt.
Wie im konkreten die Politik auf den Klimawandel reagiert ist eine andere Sache. Es geht darum eine Lösung zu finden, ob sich das später als Fehlentscheidung herausstellt und man sich nach anderen Wegen umschauen muss, ist im Leben nun mal so.
Das es aber verheerend für die Nahrungsmittelsituation sein soll, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen.
Zitat: Dann noch die Sache mit den Windrädern:
Die Amortisationszeit von Windkraftanlagen liegt bei 2 bis 6 Monaten. Sogar pessimistische Statistiken liegen unter einem Jahr. Das heisst, nach dieser Zeit hat ein Kraftwerk so viel Energie erzeugt, wie zu seiner Produktion, Transport, Montage, Betrieb, Wartung usw. benötigt wurden. Du siehst es gehört viel mehr dazu als nur Aluminium.
Nach dieser Zeit sind Windparks rentabel.
Da jeder Eingriff des Menschen sich auf die Natur auswirkt, wird es auch immer Lebewesen geben die darunter leiden. Das ist bei anderen Kraftwerken aber keinesfalls anders.
Bei modernen Windrädern mit niedrigeren Umdrehungsraten haben Vögel eher die Möglichkeit auszuweichen. In waldnahen Gebieten besteht auch die Möglichkeit die Anlage zu bestimmten Zeiten abzuschalten. Stromleitungen und vor allem der Autoverkehr sind aber eine viel größere Bedrohung für alle Vogelarten und anderen Tieren. Darüber beschweren sich aber nur sehr wenige Windgegner bzw. sind bereit dafür auf die Barrikaden zu gehen. Sehr komisch, ob es ihnen wirklich um die Tiere geht? Oder stehen dahinter vielleicht andere Interessen?
Zitat: Und wenn jemand sagt 5 € für nen Liter Sprit wäre auch okay, dann gehört er nicht zu diesen Otto-Normalverbrauchern.
Nun gibst du also schon Vermutungen über meinen gesellschaftlichen Status ab.
Folgende Fälle hast du hoffe ich beachtet:
a) Ich gehöre tatsächlich nicht zu den Otto-Normalverbrauchern. Mein monatliches Einkommen liegt nahe der Armutsgrenze, daher besitze ich gar kein Auto. Ich musste diesen Abstrich machen und habe festgestellt, dass es sogar sehr gut ohne geht. Ich bin in die Nähe von meinem Arbeitsplatz gezogen und kann nun mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Früher bin ich zwei Stunden gependelt. Das geht nicht mehr. Auch unter ökologischen Aspekten bieten öffentliche Verkehrsmittel, die ich so nutze, wie Bus und Bahn, nahezu nur Vorteile. Wenn ich mal eine Mitfahrgelegenheit erwische, teilen wir uns die Spritkosten dabei beobachte ich immer die vielen Leute auf den Straßen, die ihr oft tonnenschweres Auto alleine herumfahren. Ich beobachte die jährlich wachsende Anzahl von Autos in Deutschland und muss gleichzeitig das Gemeckere der Leute ertragen, wie schlecht es ihnen geht. Ja so ist das Leben in einer Konsumgesellschaft. Konsum an den man sich gewöhnt hat, muss übertroffen oder mindestens gehalten werden, dafür wird nahezu alles in Kauf genommen.
Wenn doch die öffentlichen Verkehrsmittel weiter ausgebaut werden würden und die Leute diese mehr benutzen würden oder auf Elektro-Autos umsteigen bzw. andere Alternativen. Nur freiwillig machen sie das nicht. Aber vielleicht bei 2, 3, 4, 5 oder mehr Euro pro Liter?
b)Ich gehöre zu den Otto-Normalverbrauchern. Ich habe ein Auto und fahre sehr gerne. Ich gestehe mir die Schwäche ein, nicht freiwillig auf das Auto zu verzichten zu wollen und mich so Abseits der Gesellschaft zu stellen. Allerdings fühle ich mich auch verantwortlich und weiss, dass es zukünftig nicht so weitergehen kann. Eine schrittweise Erhöhung der Mineralölsteuer, würde auch mich zwingen, nach Alternativen zu suchen.
c)Ich bin reich, könnte mir einen ganzen Fuhrpark leisten. Habe jedoch kein Auto – geht auch ohne. Ich investiere mein Geld lieber in Hilfsprojekte. Geld nehme ich mir so viel wie ich brauche um gut zu leben. Ich hab einen einfachen Lebensstil bin aber glücklich. Mache ich das vielleicht aus ideologischen Gründen?
Zitat: Sehr wohl findet man unter den Reichen dieser Welt ne Menge Ökofuzzis.
Das von dir genannte Beispiel ist schon mal keiner. Für mich gehört zu einem Ökofuzzi eine gewisse Ideologie, das klingt heute ja negativ, also sagen wir lieber eine gewisse Menschlichkeit.
Ein Ökofuzzi weiss, dass die Viehzucht sehr energieintensiv ist. Er ist sich im Klaren, dass viel mehr Menschen satt werden würden, wenn das frische Obst und Gemüse lieber direkt gegessen wird, anstatt Tiere damit zu füttern.
Nur weil jemand in diesem Bereich arbeitet ist er noch lange kein Ökofuzzi. Rückgratlose Menschen wird man dort auch finden, wie überall.
Zweiter Platz geht übrigens an unseren Energiechef über den wir ja schon ausgiebig diskutiert haben. Einzelhandel, Pharmakonzerne, Banken, Energiekonzerne und Autohersteller dominieren die Liste.
Zitat: Vielleicht hätte man auch eine Lösung für die Endlagerung oder Neutralisierung des "Atommülls" gefunden, wenn die Forschungsgelder nicht gekürzt oder gar gestrichen worden wären?
Gegenfrage: Wo wären wir heute, wenn wir von Anfang an alle Forschungsgelder in erneuerbare Energien gesteckt hätten? Wenn man allein das letzte Jahrzehnt anschaut und dann die enormen Entwicklungen sieht die in diesem Bereich erfolgt sind, würde man den Verantwortlichen, die diese Entwicklung gebremst haben, am liebsten an die Gurgel springen.
Und wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, in Anbetracht der enormen Gefahr, die von Atommüll ausgeht, ist diese Frage einfach nur Irrsinn. Das ist wie Glücksspiel, nein schlimmer keiner könnte die Gewinnchancen nennen.
Nur ein Aspekt, der bei den sog. Endlagern nicht beachtet wird und vielleicht sogar noch Menschenleben könnten auf dem Spiel stehen. Und niemand kann sagen, wie sich das Wetter, die Erdplatten usw. in den nächsten Jahrtausenden verändern und was das für Auswirkungen haben wird. Einfach verantwortungslos.
An Universitäten überlegt man sich schon Schilder und Warnzeichen um die Menschheit auch später noch zu warnen.
Zitat: Doch genau wie in der Medizin, in der Landwirtschaft und in der Energieversorgung werden die so überaus wichtigen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte verschwiegen oder einfach unterdrückt - aus ideologischen Gründen vielleicht?
Welche meinst du den? Und welche verschwiegenen Fortschritte sind dir bekannt?
Zitat: Und wenn die Prognosen der globalen Erderwärmung durch menschgemachtes CO² stimmen sollten und die Erde um sage und schreibe 2° wärmer wird, welche Energiemengen könnten dann weltweit gespart werden?
Wenn auch die anderen Prognosen von seriösen Wissenschaftlern teilweise bis ganz zutreffen, dann können keine Energiemengen gespart werden.
Sollte der Golfstrom aufhören zu fließen, wird es sehr ungemütlich in Europa. Es soll zu einer Abkühlung kommen.
In anderen Ländern wird es sehr viel heißer. Die einen benutzen Heizungen, die anderen Klimaanlagen.
Sollten dann auch noch Wirbelstürme, Überschwemmungen und Co. vermehrt auf uns zu kommen, dann wird sehr viel Energie nötig sein, angerichtete Schäden zu reparieren und sich allmählich dem Klimawandel anzupassen.
Klimawandel hin, Energieerzeugung her.
Ja das Wasser fließt, die Sonne scheint und der Wind weht ein ganz natürlicher Vorgang der immer so sein wird, solange es Leben auf diesem Planeten gibt. Und das versuchen wir zur Energiegewinnung zu nutzen, weil das Öl knapp wird, Uran ist endlich und sogar Kohle gibt es nicht ewig (wobei das am längsten hält).
Wie stellst du dir die Energieversorgung der Zukunft vor? Dir ist es egal, weil du es wahrscheinlich nicht mehr erleben wirst? Deine Kinder und deren Kinder werden es dir einmal danken.
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| RE: RE: RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimawandel???? |
Pilgerin --- 11.05.2010-20:59 |
Zitat: Das es aber verheerend für die Nahrungsmittelsituation sein soll, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen.
Auch für Asien plant man Anbauflächen anzulegen oder einfach umzugestalten um aus Reis BIO-Kraftstoffe zu gewinnen. In diesem Kontinent leben die meisten Menschen überhaupt und dort gibts viele die nicht täglich satt werden. Mal sehen wie sich das dort auswirkt.
Zitat: Darüber beschweren sich aber nur sehr wenige Windgegner bzw. sind bereit dafür auf die Barrikaden zu gehen. Sehr komisch, ob es ihnen wirklich um die Tiere geht? Oder stehen dahinter vielleicht andere Interessen?
Also ich bin kein Windgegner - hab nur sehr geteilte Ansichten. Und mir gehts in erster Linie fast nur um die Tiere. Aber von den flugfähigen Tiere mal abgesehen, gibt es viel mehr Arten von Tieren die im oder am Boden leben. Meine Bedenken liegen eher am rotieren der Windkraftanlagen und die Übertragung davon in den Boden.
Zitat: Für mich gehört zu einem Ökofuzzi eine gewisse Ideologie........
Für mich genauso. Doch je nach dem wie man das Wort interpretiert, nenne ich auch einen Stinkreichen, der sehr eigennützig auf seine und der Gesundheit seiner Familie großen Wert legt und deshalb nur BIO-Dingens konsumiert, einen Ökofuzzi.
Zitat: Eine schrittweise Erhöhung der Mineralölsteuer, würde auch mich zwingen, nach Alternativen zu suchen.
Aber welche Alternative bleibt denn "Otto"? Sein von Opa geerbtes und mühsam erhaltenes Eigenheim zu verhöckern, die Kinder aus ihrem Freundeskreis zu reißen und Familienmitglieder und Freunde zu verlieren.... manche Leute haben ziemlich feste Wurzeln und reagieren sehr sensibel auf solche Veränderungen. (Ich selbst wollte vor Jahren schon meinen Wohnsitz ändern, aber wir sind fünf Leute - da stands dann 4 : 1)
Wäre es nicht auch schon ne Guttat den ewigen Plastikmüll abzuschaffen.... ach nein, da verdienen ja welche dran.
Zitat: Wo wären wir heute, wenn wir von Anfang an alle Forschungsgelder in erneuerbare Energien gesteckt hätten?
Windmühlen und Mühlen die von Wasserkraft betrieben werden gibts schon länger als Kohle- oder Atomkraftwerke. Fast gänzlich ohne negative Auswirkungen aufs Ökosystem. Wieso hat man daran nicht aufgebaut?
Doch hatte man erkannt, das mit Öl, Gas und Radioaktivität viel Geld verdient werden kann. Da wurde geforscht, gebaut und kassiert. Jetzt wird wieder geforscht gebaut und noch mehr kassiert. Wenn man dann nur weniger Öl oder Gas verbrauchen würde dann wäre das ein Superding.
Ich hatte schon mal erwähnt, daß ich von Atomkraft nicht viel Ahnung habe. Nur soviel: Atombomben und Atomkraftwerke (von denen es sehr verschiedene gibt) haben keine gemeinsamen Zwecke. Es gab bisher mehr Unfälle beim Kohleabbau. Sicherheitsnachrüstungen bei Akws wurden streng kontrolliert.... und ich bin kein Befürworter der Atomkraft. Hab ich etwa so geklungen? Ich möchte nur nicht alles so einseitig sehen müssen.
Ich werde auch noch zu den anderen Themen Stellung nehmen, hab nur grad keine Zeit mehr.
Gruß, Pilgerin
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| RE: RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimaw |
bertel --- 20.05.2010-13:25 |
Zitat: Die Menge an ElektroEnergie zur Herstellung eines Windrades könnte zwei vierköpfige Familien über drei Jahre mit Energie versorgen.
Man kann auch sagen:
"Mit der elektrischen Energie, die eine Biogasanlage zum Betrieb benötigt, könnten mehr als zwei Haushalte versorgt werden."
oder
"Mit der elektrischen Energie, die ein Atomkraftwerk zum Betrieb benötigt, könnte eine Kleinstadt versorgt werden."
Und da ist nicht einmal die Energie für die Herstellung mitgerechnet. Und was sagt uns das?
...
Genau: GAR NICHTS!
Wichtig ist der Wirkungsgrad und die Amortisationszeit, darüber sagen solche (un)sinnigen Zahlenspeilereien überhaupt nichts aus.
Das sich "Wissenschaftler" hergeben die Menschen zu verarschen? Na ja, für Geld ...
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| RE: RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimaw |
bertel --- 26.05.2010-10:08 |
Zitat: Die meisten Windräder werden aus Aluminium gefertigt. Für 1 Windrad ca. 2 Tonnen Aluminium. Die Menge an ElektroEnergie zur Herstellung eines Windrades könnte zwei vierköpfige Familien über drei Jahre mit Energie versorgen.
Läßt sich das auch irgendwie belegen? Ich dachte immer an Verbundmaterialien, wie hier:
Ich zitiere:
Zitat: Moderne Windflügel bestehen aus Glas- oder Kohlefasermatten, die mit Epoxy-Systemen verklebt werden und so ihre Festigkeit erhalten.
Weiteres zu Materialien für den Rotorbau:
Von Aluminium habe ich ehrlich gesagt weder je etwas gehört noch irgendwo eine Quelle gefunden.
Was sich die Klimaleugner nur so alles einfallen lassen! :oD
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| RE: RE: RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogener Klimaw |
Pilgerin --- 01.06.2010-01:08 |
Hallo Leute,
ich möchte hier mal was bereinigen. All das was ich hier geschrieben habe, ist nicht meine Meinung, sondern es ist eher fragend gemeint. Die Überschrift ist auch als Frage formuliert (sogar mit 3 Fragezeichen) Ich bin überzeugt das ein Klimawandel stattfindet. Ich finde es dringend erforderlich das weltweit die Menschen über die Folgen des Klimawandels informiert und zum handeln aufgefordert werden. Auch bin ich voller Hoffnung das sich die Bemühungen von engagierten Leuten positiv auswirken werden. Trotz allem bin ich voller Angst das auch dieses Thema wieder nur eine Lobby für sich ausschlachten möchte. Wenn es doch nur der Mutter Erde dienlich wäre, dann wärs eine gute Sache.
Ich interessiere mich wirklich dafür was alles auf unserem Planeten geschieht - und meistens ists nicht vorteilhaft für die Natur, die Umwelt, die Tiere, Pflanzen und Menschen. Und eben weils mich interessiert, höre ich mir auch mal die Gegenseite an. Genau deshalb lese oder sehe ich mir gerne Beiträge auf der Seite von AZK an. Unter anderem fand ich dort zwei Beiträge zum Klimawandel die ich gar nicht so absurd fand, vielleicht ein Fehler von mir. .... dennoch haben mich beide Stellungnahmen sehr verwirrt.
Bislang hing ich an den Lippen von Rednern die den Klimawandel den westlichen Nationen in die Schuhe schieben und (welch ein Wunder!) nebenbei noch zur Reduzierung von tierlichen Produkten aufrufen. Wow, das saß! Endlich tut sich was, daß der Umwelt hilft sich zu erholen und gleichzeitig würden immer weniger Nutztiere gequält und getötet. Nachdem Mensch scheinbar unfähig ist Tieren gegenüber Mitgefühl zu empfinden, wird es ihn doch zum Nachdenken anregen wenns um seine eigenen Nachkommen geht?! So dachte ich.
Pustekuchen! Es wird weiter aufgestallt und noch gößere Mast- und Melkbetriebe gebaut.
Na jedenfalls wühlten mich diese AZK Beiträge ziemlich auf und schmissen mich aus meiner geraden Ökolinie. Nachdem ich mir Bücher zum Thema besorgt hatte war ich dann so verunsichert, daß ich dachte, hier mal anzuklopfen wäre nicht das schlechteste. Aber es war wohl nix.
bis denn....:(
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| RE: RE: RE: RE: RE: RE: RE: Ist es wirklich ein anthropogene |
bertel --- 04.07.2010-20:32 |
Hi Pilgerin,
sorry, ich wollte Dich wirklich nicht "plattmachen"! ;o) Was mich aber nervt sind diese Storys der "Klimaleugner", die rational betrachtet nicht haltbar sind, die sich sogar schamlos selbst widersprechen. Jedenfalls ist die Idee, dass jemand irgendwelche Thesen in den Raum schmeißt um einer Lobby zu dienen in diesem Fall sehr einleuchtend, da diese "Klimaleugnerwissenschaftler" ja von der Petrochemie bezahlt werden. die wollen einerseits ihr Öl teuer loswerden, andererseits viel Kunstdünger verticken, und das geht natürlich besser, wenn mehr Viehhaltung betrieben wird, wegen des schlechten Wirkungsgrades durch den Umweg über Viehmägen. Da hindern natürlich die Erkenntnisse dem Geschäft, klar, dass diese "Wissenschaftler" versuchen Studien zu basteln, welche den Klimawandel leugnen oder anderen Faktoren zuordnen, dafür werden sie ja bezahlt.
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